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Fast ein Poet

Erstsendung (ORF):
01.05.1968

 Regie:
Peter Loos

Dauer/ Bild:
150'27'', s/w

Inhalt

Im Mittelpunkt von O'Neills Spätwerk steht der ehemalige Oberst Cornelius Melody, nun Besitzer einer verschuldeten Kneipe - ein seltsamer Held, groß, breitschultrig, man merkt ihm seine Trunksucht nicht an. Bei der Schlacht von Talavera wurde er ausgezeichnet. Von dieser Erinnerung zehrt Melody noch immer, versucht durch diese Lebenslüge die ärmliche Gegenwart zu ignorieren, tyrannisiert seine Umgebung, besonders seine abgearbeitete Frau. Eines Tages im Jahr 1828, dem Jahrestag besagter Schlacht, nimmt sein Leben eine tragische Wendung: Tochter Sara hat sich in den jungen, reichen Harford verliebt, eine Verbindung, die Melody durchaus zusagt. Doch Harfords Mutter Deborah ist gegen die Beziehung. Zugleich erscheint ein Unterhändler, der Melody eine Abfindung in Aussicht stellt, wenn Sara von Harford ablässt. Das ist zuviel für den stolzen Melody ... (Text © JO, Die Krimihomepage)

Wissenswertes
Bereits am 13.04.1961 lief eine ARD/SFB-Version des Stücks. In Jürgen Goslars "Fast ein Poet" spielte Hans Söhnker die Hauptrolle.
Stab

 

Besetzung Aufnahmestab
Cornelius Melody Attila Hörbiger
Nora Melody Paula Wessely
Sara Melody Elisabeth Orth
Deborah (Mrs. Henry Harford) Ursula Schult
Micheky Maloy Adolf Lukan
Jamie Cregan Michael Janisch
Paddy O'Dowd Hanns Obonya
Patch Riley Rudolf Rösner
Nicholas Gadsby Hans Thimig
von Eugene O'Neill
deutsch von Ursula und Oskar Fritz Schuh
Bauten Willi Bahner
Kamera Peter Jasicek
Gerd Hoss
Klaus Matzka
Peter Parth
Bildschnitt Peter Hohl
Lichtgestaltung Ernst Todter
Ton Stefan Parizek
Technische Leitung Walter Schmidt
Regieassistenz Edith Sokele
Bildregie Wolfgang Lesowsky
Inszenierung Peter Loos
eine Produktion der Konzertdirektion Landgraf
in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Rundfunk

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 08.12.2014

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