Die Krimihomepage | Aus dem Buch: Erlesene Verbrechen und makellose Morde

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AUS DEM BUCH: ERLESENE VERBERCHEN UND MAKELLOSE MORDE - Inhalt & Hintergrund

Inhalt & Hintergrund

Ab dem Jahr 1979 zeigte das WDR Regionalprogramm diese Serie recht umständlichen Titels. Das Buch "Erlesene Verberchen und makellose Morde" von Henry Slesar wurde dafür als Vorlage genommen, allerdings entstammen viele Geschichten auch dem Band "Ein Bündel Geschichten für lüsterne Leser". Schließlich wurden auch Kurzgeschichten von Cyril Hare aus dem Band "Mörderglück" zur Verfilmung herangezogen. Gezeigt wurden 30 in sich abgeschlossene Geschichten, die auf jeweils einer kriminalistische Kurzgeschichten des amerikanischen Autors Slesar bzw. auf Cyril Hare beruhten. Es handelte sich dabei um Mischungen zwischen ernsten und unterhaltsamen Geschichten aus dem "Alptraum-Alltag". Am Ende steht eine überraschende Pointe. Das der Serie den Titel gebende Buch wurde von Alfred Hitchcock herausgegeben und enthält folgende Erzählungen:  "Einer, der nicht ausreißt", "Eine Faust voll Geld", "Brieffreundschaft", "Vertrauen ist alles", "Ein Toter zuviel", "Vierzig Detektive später", "Am Morgen danach", "Beinahe so etwas wie Mord", "Genau die richtige Art von Haus", "An Sohnes Statt", "Und was bieten Sie?", "Der letzte Auftritt", "Der Mann mit den zwei Gesichtern", "Die Sache mit der freundlichen Kellnerin", "Der Schlaf des Gerechten", "Das tödliche Telephon", "Der Tag der Hinrichtung". 
Einige Folgen scheinen später für die ARD-TV-Reihe "Die Krimistunde" recycelt worden zu sein und innerhalb dieser Serie nochmals ausgestrahlt worden zu sein.
Besetzt war die Reihe mit dem großen Who is Who der deutschen TV-Lieblinge. Peter Weck (der vermutlich auch bei einigen Episoden Regie führte?) war in vielen Geschichten, allerdings in unterschiedlichen Rollen, mit dabei. Außerdem spielten mit: Georg Thomalla, Harald Juhnke, Claus Biederstaedt, Claudia Wedekind, Christian Wolff, Joachim Bissmeyer, Gerd Baltus, Erik Schumann, Bernd Herzsprung, Almut Eggert, Rolf Becker und Reinhard Koldehoff.
Die Folgen waren mit 15 Minuten pro Episode recht kurz und liefen innerhalb der Sendereihe "Spiel um 4tel vor 8", ehe um 20.00 Uhr die Tagesschau lief.

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 14.02.2013

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