Die Krimihomepage SPEZIAL | Klassiker des Fernsehspiels | 1967

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Ein Schlaf Gefangener

Erstsendung (ZDF):
Dienstag, 31.10.1967, 20.00-21.15 Uhr

Regie:
Dr. Falk Harnack

Dauer/ Bild:
76'47'', s/w

Inhalt

Die handelnden Personen - drei Soldaten und ihr Korporal, die in einer ausgebombten Kirche liegen und zwischen Aufbegehren und Ergebenheit schwanken - sind Agierende auf zwei Ebenen: Menschen unserer Zeit und in ihren Träumen biblische Figuren. So erhält jeder neben dem realen Sein eine darüber hinausgehende Bedeutung. Die vier Träume - Tim Meadows' Traum von Kains Brudermord an Abel, David Kings Traum von Absaloms Aufruhr gegen König David und Absaloms Tod, Peter Ables Traum von der Opferung Isaaks und der gemeinsame Traum von den drei Männern im Feuerofen - zeigen nicht nur alttestamentarisches Geschehen, sondern lassen auch dessen allgemeine und zeitlose Gültigkeit sichtbar werden: Erlösung nur durch Opfer ... (Text © JO, Die Krimihomepage)

Wissenswertes
Am selben Abend auch im ORF gezeigt.
Kritik
Hörzu 47/1967, Seite 12: "[...] behutsam in Szene gesetzt, darstellerisch intelligent gemeistert von Walter Buschhoff, Paul Dahlke, Hellmut Lange und dem hochbegabten jungen Fritz Wepper. Freilich, Frysches Pathos ließ sich nicht eliminieren, aber man beschränkte sich auf eben gerade so viel, wie es der heiligen Sache anstand, nicht mehr und nicht weniger."
Stab

 

Besetzung Aufnahmestab
Soldat David King Walter Buschhoff
Soldat Peter Abel Fritz Wepper
Soldat Tim Meadows Paul Dahlke
Korporal Joe Adam Hellmut Lange
Dramatische Dichtung von Christopher Fry
Deutsch von Hans Feist
Kamera Mirko Hesky
Heinz Christ
Wolfram Joseph
Waldemar Meier
C. J. Hubrich
Bildschnitt Barbara Block
Bildtechnik Lothar Stickelbrucks
Ton Alfred Lohmeir
Regieassistenz Brigitte Liphardt
Aufnahmeleitung Heinz Trost
Thilo Parr
Musik Peter Fischer
Szenenbild und Kostüme Walter Dörfler
Produktionsleitung Karl Heinz Elsner
Redaktion Wolfgang Baecker
Fernsehbearbeitung und Regie Falk Harnack
Eine Produktion des ZDF
Hergestellt im Fernsehstudio München

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 07.01.2017

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